Wissualisierung

Konzeption, Umsetzung und Präsentation computerunterstützter Wissensvermittlung

Angebot

Mein Angebot reicht von der Beratung bis zur tatsächlichen Gestaltung von Präsentationen. Zwei Beispiele aus meiner Praxis:

Workshop

Wissualisierungen in PowerPoint:

PowerPoint-Präsentationen sind unverzichtbarer Bestandteil in der Wissensweitergabe. Warum werden aber mehr schlechte als gute Präsentationen gehalten? Gestützt auf das Buch "Presentation Zen" wird in diesem Workshop Schritt für Schritt aufgezeigt, wie das visuelle Medium PowerPoint effektiv eingesetzt werden kann. Entlang der vier praxisnahen Module „Einführung“, „Konzeption“, „Umsetzung“ und „Präsentation“ werden die TeilnehmerInnen angeleitet, aussagekräftige Präsentationen zu erstellen, die ohne standardisierte Vorlagen auskommen.

Modul I: Einführung

Vorstellung der Empfehlungen von Presentation Zen und weiterer aktueller Ratgeber; erste Übungen

Modul II: Konzeption

Modellierung der projizierten Kernaussagen im Verhältnis zum Spannungsbogen im Sprechtext; rhetorische Strategien; Metaphern

Modul III: Umsetzung

Effektive Gestaltung des bisher Erarbeiteten: Wie kommt man zu Bildideen, wo findet man gutes Bildmaterial, wie lässt sich eine in sich konsistente Bildlinie entwickeln?

Modul IV: Präsentation

Performative Ausgestaltung: Stimme, Körpersprache, Interaktion

Gestaltung von Präsentationen

Inhalte der Präsentation eines Reiseveranstalters sind die Beschreibung des Reiselandes, Sehenswürdigkeiten und Hotels. Auf der Vorlage waren zumeist mehrere Themen vermischt, wie auf diesem Beispiel der Verlauf einer Kreuzfahrt mit der Beschreibung einer Sehenswürdigkeit.

Die Aufteilung auf zwei Folien bewirkte eine klare inhaltliche Trennung und Fokussierung einerseits auf den Reiseverlauf mit einer detaillierten und grafisch ansprechenden Karte und andererseits auf die Darstellung der Besichtigung mit einem vollflächig auf die Folie gesetzten Bild einer Tempelanlage.

Die Folie mit den Logos wurde ansprechender gestaltet, indem die einzelnen Logos mit Bildern hinterlegt wurden. Die Bilder vermitteln einen emotionalen Eindruck und trennen die Logos räumlich voneinander. Das Logo der Übermarke wurde weggelassen, weil der/die Präsentierende als Vertreter dieser Marke auftritt und sie im Sprechtext erwähnt.

Präsentationsbearbeitung